Code Vein II ist ein Soulslike-Computerspiel von Bandai Namco. Das Open-World-Action-Rollenspiel erschien am 30. Januar 2026 für Windows, PlayStation 5 und Xbox Series X und S und ist der Nachfolger von Code Vein aus dem Jahr 2019.
Handlung
Die Geschichte findet nach dem sogenannten Umsturz statt. Die stärksten Wiedergänger, Vampire, hatten die verderbende Macht der Wiederkehr im Himmel versiegelt. Dazu mussten sie allerdings in ewigen Schlaf verfallen. Dem Hauptcharakter wird zu Beginn des Spiels von dem Mädchen Lou erklärt, dass sie ihn wiederbelebt hat. Anschließend wird man von ihr zur Lavina geführt, die dem Spieler offenbart, dass das Siegel der Wiedergänger schwächelt und die schlafenden Helden deshalb gefunden und erledigt werden müssen. Zudem kann Lou Zeitreisen und so gelangt man mit ihrer Hilfe in die Vergangenheit, wo man die Helden vor ihrer Heldentat aufspüren soll, um dann in der Gegenwart ihre Kokons öffnen zu können.
Spielprinzip
Code Vein II ist wie der Vorgänger ein Soulslike, bei dem man mit einem NPC-Begleiter oder alleine unterwegs sein kann. Zu Beginn des Spiels stellt man seinen eigenen Charakter in einem Charaktereditor zusammen. Das Spiel findet in einer Open World statt.
Veröffentlichung
Das Spiel wurde auf der Eröffnungsshow des Summer Game Fests 2025 angekündigt. Das Spiel erschien am 30. Januar 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X/S. Als Spiel-Engine kam die Unreal Engine 5 zum Einsatz.
Rezeption
Sowohl die PC- als auch die Konsolenversionen von Code Vein II sind auf Metacritic mit gemischten beziehungsweise durchschnittlichen Wertungen gelistet. Eurogamer.de bezeichnete die Grafik als altbacken, lobte jedoch den spielerischen Freiraum und den motivierenden Gameplay-Loop. Im Test von PC Games konnte der Gameplay-Loop jedoch nicht überzeugen. Code Vein habe sich kaum weiterentwickelt und wirke veraltet. Auch technische Mängel trübten den Gesamteindruck.
Das deutschsprachige Onlinemagazin 4P benannte die offene Spielwelt als große Schwäche. Die deutschsprachige Ausgabe von IGN sah die als reizlos bezeichnete Open World, Effekte und Schwächen im Balancing als Gründe dafür, dass das Spiel nicht sein volles Potenzial ausschöpfe. Auch im Test der englischsprachigen IGN-Website wurde verschwendetes Potenzial festgestellt, obwohl zwischendurch ein „Aufblitzen von Großartigkeit“ (“flashes of greatness”) erkennbar sei.
Quellen und Überprüfung
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Aktualisierung des Quelltextes: 2026-07-21