Star Trek: Starfleet Command Volume II – Empires at War ist ein Star-Trek-Computerspiel. Es wurde von Taldren entwickelt und von Interplay Entertainment im Jahr 2000 veröffentlicht.
Star Trek: Starfleet Command Volume II – Empires at War basiert auf Figuren und Situationen aus Star Trek: Raumschiff Enterprise und ist ein Echtzeit-Taktikspiel.
Entwicklung
Im Juni 2001 erschien ein eigenständiges Erweiterungspaket mit dem Titel Star Trek: Starfleet Command – Orion Pirates.
Vertonung
Spielprinzip
Der Spielaufbau orientiert sich am Vorgänger (Galaxieansicht und Kampfsimulator).
Galaxieansicht: eine zweidimensionale Spielfläche unterteilt in hexagonale Felder (Sektoren) auf denen der Spieler seine Raumschiffe bewegt.
Kampfsimulator/Missionen: in vielen Sektoren stehen Missionen zur Verfügung die im Kampfsimulator ausgetragen werden können. Je nachdem wie die Mission ausgeht, wirkt sich dies auf den Status des Sektors aus.
Vereinigte Föderation der Planeten, Klingonische Reich, Romulanisches Imperium, Gorn, Mirak, Lyrianer, Hydraner, Interstellares Konkordium
Es gibt drei Einzelspieler-Kampagnen: zwei Kampagnen mit Hintergrundgeschichte und eine allgemeine Eroberungskampagne.
Die erste Kampagne handelt von der Rückkehr der Organier und deren Einsatz des Interstellaren Konkordiums zur „Befriedung“ der bestehenden Imperien. Die anderen Fraktionen widersetzen sich diesem Befriedungsversuch, woraufhin ein neuer Krieg ausbricht.
Die zweite Kampagne dreht sich um Artefakte einer uralten Rasse von Telepathen. Diese Kampagne kann nur von den Klingonen, Hydranern, Lyranern und Mirak gespielt werden.
Mehrspielermodus
Hier kann der Spieler gegen Computergegner „offline“ oder „online“ gegen menschliche Spieler antreten.
Rezeption
Alexander Geltenpoth (PC Action) sagte, dass sich seit dem Vorgänger nicht viel geändert hätte (z. B. die mangelhafte Steuerung). Die Grafik jedoch wurde auf den aktuellen Standard gebracht.
Thomas Werner (PC Player) begeisterten die zahlreichen spielerischen Möglichkeiten, wie die dynamische Kampagnenstruktur mit den zahlreichen Missionen.
„Das Tutorial ist da weniger hilfreich als erhofft. Sind diese Hürden erst ein mal genommen, so erfreuen Sie sich lange an dieser detaillierten Raumkampf-Simulation, nicht zuletzt dank des Mehrspieler-Modus.“
„Anfangs durchaus spannend, eintönige Missionen lassen aber auf Dauer Langeweile auf kommen.“
Quellen und Überprüfung
Angepasst von Wikipedia. Der Text gehört den Autoren des Originalartikels und ist unter einer CC BY-SA 4.0-Lizenz verfügbar. Tabellen, Vorlagen und Fußnoten entfernt; Unten finden Sie Links zur Originalversion und zum Revisionsverlauf.
Aktualisierung des Quelltextes: 2026-09-22