Sword of the Sea ist ein Adventure-Spiel von Giant Squid, das am 19. August 2025 für PlayStation 5 und Windows erschien.
Spielprinzip und Handlung
In Sword of the Sea steuert der Spieler ein Phantom, das auf einem sogenannten Hoverschwert − einer Mischung aus Hoverboard und Schwert – durch die Gegend surft. Ziel ist es, das Wasser auf der trostlosen Welt zurückzubringen. Der Antagonist in Form der Feuerschlange Tor Namun versucht dies zu verhindern. Das Schwert dient dabei nicht als Waffe, sondern als Transportmittel und Werkzeug, um Wasser aus Quellen zu befreien.
Entwicklung
Das Spiel der Abzû-Macher Giant Squid wurde beim PlayStation-Showcase 2023 angekündigt. Entwickler des Studios hatten bereits an Journey gearbeitet. Der Soundtrack stammt erneut von Austin Wintory. Im Rahmen von Sonys State of Play im Juni 2025 wurde als Veröffentlichungstermin der 19. August desselben Jahres bekannt gegeben. Sword of the Sea erschien an diesem Tag für PlayStation 5 und PC und war im August 2025 im Abo PS Plus Extra verfügbar.
Rezeption
Das Spiel erhielt sehr gute Rezensionen. PC Games lobte den Soundtrack und die emotionale Story. Es wurde allerdings auch angemerkt, dass die Story einige Fragen offenlässt und die Spielzeit relativ kurz sei.
Laut der deutschsprachigen Ausgabe des Onlinemagazins Eurogamer fehle für eine Höchstwertung „das letzte Quäntchen spielerischer Impact“, weshalb Sword of the Sea nur 4 von 5 Sternen erhielt. Kritisiert wird eine Spielsequenz, in der man einen Delfin steuert. Dies sei zwar visuell gut gelungen, aber nicht so präzise und elegant wie die sonstige Bewegung mit dem Hoverschwert. Gelobt wurde hingegen die visuelle und akustische Inszenierung. Bei den britischen Kollegen von Eurogamer.net erreichte das Spiel hingegen die Höchstwertung von fünf Sternen. Den Rezensenten von IGN Deutschland habe Sword of the Sea nicht so sehr mitgenommen wie Journey. Auch fehle es gewollt an Herausforderung. Mit Atmosphäre, Zwischensequenzen und der Animation der Natur könne es aber punkten. Game Informer zufolge sei das Spiel niemals langatmig. Von der Handlung wollte der Autor des Tests aber gerne mehr erfahren. Vielleicht nur, weil alle anderen Elemente des Erlebnisses es so hoch trieben, dass seine Erwartungen genauso hoch waren, mutmaßt er.
Quellen und Überprüfung
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Aktualisierung des Quelltextes: 2026-05-10